JOHANNISPLATZ: Dornbracht, KNX und Eichenparkett. Was Ausstattung auf diesem Niveau wirklich bedeutet
- Die Wohnungen am JOHANNISPLATZ am Johannisplatz 16 in München-Haidhausen verfügen über KNX-BUS Smart Home mit Gira G1 als zentralem Bedienelement, Eichendielen-Parkett mit Fußbodenheizung und Holz-Alu-Fenster.
- Im Bad sind bodengleiche Duschen mit Rainshower, Mineralwerkstoff-Waschtische, Echtglas-Duschabtrennung, Wandspiegel mit Begleitheizung und FSB-Türbeschläge verbaut. Die Armaturen stammen von Dornbracht in einer aged bronze-Oberfläche.
- Die Außenflächen sind über raumhohe Schiebetüren nahezu schwellenlos angebunden. Loggien, French-Balkone und große Dachterrassen ergänzen die Wohnflächen. Ein automatisches Parksystem mit zwölf Stellplätzen ersetzt die konventionelle Tiefgarage.
Wer ein Bad gestaltet, entscheidet über mehr als seine Funktion. Er entscheidet über das Morgen. Wer am JOHANNISPLATZ einzieht, beginnt seinen Tag in einem Raum, der nichts dem Zufall überlässt: vom Mineralwerkstoff-Waschtisch bis zur Fußbodenheizung unter Eichendielen-Parkett. Was diese Detail-Entscheidungen verbindet, ist eine Haltung.
Smart Home auf KNX-BUS-Niveau
Der erste Unterschied zwischen guter und sehr guter Ausstattung beginnt unsichtbar: in der Verkabelung. Der JOHANNISPLATZ setzt auf KNX-BUS, einen Standard, der seit den 1990er Jahren als Königsklasse der Gebäudeautomation gilt. Anders als kabellose Smart-Home-Systeme arbeitet KNX über eine eigene, abgesicherte Verkabelung, unabhängig vom WLAN, mit verschlüsselter Kommunikation zwischen den Komponenten. Wer KNX einbaut, baut für die nächsten 25 Jahre. Wer kabellose Systeme einbaut, baut für die nächsten fünf.
Als zentrales Bedienelement dient der Gira G1, ein Touchpanel mit hochauflösendem Display, das alle Funktionen der Wohnung steuert: Licht, Heizung, Verschattung, Sicherheitstechnik, Lüftung. Ergänzt wird die Bedienung über eine Smartphone-App und Sprachsteuerung. Die Skalierbarkeit ist nahezu unbegrenzt; wer in fünf Jahren eine zusätzliche Funktion ergänzen will, fügt sie in das bestehende System ein, ohne neue Verkabelung. Das ist der praktische Grund, warum KNX im Premium-Wohnungsbau die übliche Wahl ist.
Eichendielen-Parkett mit Fußbodenheizung
Eiche ist der Bodenbelag, der sich in Münchner Premium-Adressen nicht ablöst. Der Grund liegt in seiner Härte und seiner Patina. Eichenparkett wird mit den Jahren schöner, nicht abgenutzter. Es nimmt Spuren auf, ohne sich zu beschädigen. In den Wohnungen am JOHANNISPLATZ liegt Eichendielen-Parkett in einer Oberfläche, die mit der Wand-Architektur korrespondiert: ruhig, klar, nicht modisch.
Unter dem Parkett liegt eine Fußbodenheizung. Diese Kombination ist seit zwanzig Jahren technisch gelöst, aber im Bestandsbau immer noch die Ausnahme. Wer eine Fußbodenheizung einbaut, gewinnt zweifach: Wohnkomfort durch eine niedrige Vorlauftemperatur, die das Holz nicht beansprucht, und Gestaltungsfreiheit, weil die Heizkörper an den Wänden entfallen. Wer auf einer dieser Etagen über Wochen barfuß läuft, ohne ihn zu überdenken, erlebt den Unterschied am direktesten.
Holz-Alu-Fenster: Das Beste beider Materialien
Fenster sind die thermische und akustische Trennung der Wohnung zur Außenwelt. Im JOHANNISPLATZ kommen Holz-Alu-Konstruktionen zum Einsatz, die innen die Wärme und Optik von Holz tragen, außen aber die Wartungsarmut von Aluminium. Der Innenrahmen ist aus massivem Holz, der Außenrahmen aus pulverbeschichtetem Aluminium. Diese Konstruktion ist energetisch besser als reine Holzfenster, langlebiger als Kunststoff und ästhetisch hochwertiger als beide.
Hinzu kommt die Verglasung. Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung gehört im Münchner Neubau zur Standardausstattung; was den JOHANNISPLATZ zusätzlich auszeichnet, ist die Fenstergröße. Bodentiefe Glasflächen verbinden die Innenräume mit den Loggien und Balkonen, ohne dass die Sichtachse durch breite Profile unterbrochen wird. Eine Architektur, die das Licht hereinlässt, ohne dass sie das Klima preisgibt.
Das Bad als zentraler Raum
Im Bad zeigt sich die Detailtiefe der Ausstattung am klarsten. Die Duschen sind bodengleich, ohne Abschluss, mit einem hochwertigen Fliesenbelag, der sich vom restlichen Boden abhebt, ohne ihn zu unterbrechen. Eine Rainshower setzt das Standard-Brausewasser außer Kraft; sie liefert großflächigen, druckschwachen Niederschlag, der den Körper erfrischt, ohne ihn zu treffen. Echtglas-Duschabtrennungen zeichnen die Räume, ohne sie zu verkleinern.
Der Mineralwerkstoff-Waschtisch ist eine bewusste Entscheidung gegen Keramik. Mineralwerkstoff ist robust, fugenlos und in nahezu jeder Form verarbeitbar. Er fühlt sich unter den Händen wärmer an als Keramik, lässt sich punktuell reparieren und behält seine Optik über Jahrzehnte. Über dem Waschtisch hängt ein Wandspiegel mit integrierter Begleitheizung, die das Beschlagen verhindert; eine Detailentscheidung, die im Alltag nach drei Tagen unsichtbar wird, weil sie funktioniert.
Dornbracht in aged bronze
Die Armaturen am JOHANNISPLATZ stammen von Dornbracht. Das Iserlohner Familienunternehmen, gegründet 1950, gehört zu den international bekanntesten Herstellern von Premium-Armaturen. Was Dornbracht von anderen Herstellern unterscheidet, ist nicht nur die Verarbeitungstiefe, sondern die Konsistenz der Designsprache: Was 1980 entworfen wurde, passt zu dem, was 2020 entworfen wurde. Wer Dornbracht einbaut, baut nicht zeitgemäß. Er baut zeitlos.
Die Oberfläche aged bronze ist eine bewusste Entscheidung gegen die Mainstream-Optik aus Chrom oder gebürstetem Edelstahl. Aged bronze ist warm, leicht patiniert, mit einem Goldton, der nie aufdringlich wirkt. Sie altert mit dem Raum, statt sich von ihm abzusetzen. In Verbindung mit dem Eichendielen-Parkett, den hellen Putzwänden und dem Mineralwerkstoff-Waschtisch ergibt sich ein Materialgefüge, das ruhig und bestimmt ist. Eine Hand am Hahn, ein Blick auf den Boden, ein Schritt durch die Schiebetür. So fängt der Tag an.
Die Übergänge zur Außenwelt
Wohnen ist auch das, was zwischen den Räumen passiert. Am JOHANNISPLATZ sind die Übergänge mit besonderer Sorgfalt gestaltet. Die Schiebetüren zu Balkonen, Loggien und Terrassen sind raumhoch und nahezu schwellenlos. Wer aus dem Wohnzimmer auf die Loggia tritt, hebt nicht den Fuß, wer im Rollstuhl sitzt, kann sich frei bewegen, wer mit Kaffee in der Hand auf den Balkon will, kommt durch die Tür, ohne sie öffnen zu müssen. Die Detailentscheidung ist wartungstechnisch aufwendig, alltagstauglich aber selten erreicht.
Türbeschläge stammen von FSB, einem ostwestfälischen Hersteller mit fast 150 Jahren Geschichte. Die Beschläge sind nicht das, was Käufer beim ersten Wohnungsrundgang bemerken; sie sind das, was sie nach drei Monaten Nutzung schätzen. Der Griff liegt anders in der Hand, der Mechanismus arbeitet sauber, die Oberfläche bleibt sauber. Solche Marken erkennt man an der Stille: sie tun ihren Dienst, ohne Aufmerksamkeit zu fordern.
Was Käufer an diesen Detail-Entscheidungen erkennen
Eine Wohnung kann auf den Quadratmeter ausgemessen werden, auf die Lage hin bewertet, auf den Quadratmeterpreis verglichen. Was sich nicht in Zahlen ausdrückt, ist die Materialdisziplin, die hinter den sichtbaren Oberflächen steht. Wer ein Bad mit Mineralwerkstoff-Waschtisch ausstattet, hat ein Verhältnis zu Material, das sich nicht in der Schauwand erschöpft. Wer FSB-Türbeschläge wählt, weiß, dass der Käufer dieses Detail nicht im Exposé suchen wird.
Diese Entscheidungen sind teurer als der Standard, oft deutlich. Sie zahlen sich nicht in der Vermarktung aus, sondern in der Bewohnungsdauer. Wer in eine Wohnung mit dieser Detailtiefe einzieht, bleibt in der Regel länger, weil das, was sich beim Einzug nicht erklärt, sich im Alltag bewährt. Genau das ist die Logik hinter Premium-Adressen: Was den Käufer beim ersten Termin kaum beeindruckt, ist es, was er nach fünf Jahren als selbstverständlich nimmt. Und nicht mehr missen will.
Häufig gestellte Fragen
Was ist KNX-BUS und warum gilt es als Premium-Standard?
KNX ist ein internationaler Standard für Gebäudeautomation, der über eine eigene, abgesicherte Verkabelung arbeitet. Anders als kabellose Systeme ist KNX nicht WLAN-abhängig, hat verschlüsselte Kommunikation und ist nahezu unbegrenzt skalierbar. Im JOHANNISPLATZ wird KNX-BUS mit dem Gira G1 als Touchpanel gesteuert, ergänzt durch Smartphone-App und Sprachsteuerung. KNX gilt als Standard im Premium-Wohnungsbau, weil es für 25 Jahre und länger ausgelegt ist.
Welche Armaturen sind im JOHANNISPLATZ verbaut?
Die Armaturen stammen von Dornbracht, einem Iserlohner Familienunternehmen, das seit 1950 zu den international führenden Herstellern von Premium-Armaturen gehört. Die gewählte Oberfläche ist aged bronze, eine warm patinierte Bronze-Optik mit dezentem Goldton. In Verbindung mit dem Eichendielen-Parkett und dem Mineralwerkstoff-Waschtisch ergibt sich ein zurückhaltendes, materialklar abgestimmtes Bad.
Welcher Bodenbelag wird verwendet?
In allen Wohnflächen liegt Eichendielen-Parkett mit darunter installierter Fußbodenheizung. Eichenparkett ist hart, robust und entwickelt eine Patina, die das Material aufwertet. Die Fußbodenheizung arbeitet mit niedriger Vorlauftemperatur, die das Holz nicht beansprucht, und ermöglicht Wandflächen ohne sichtbare Heizkörper.
Was bedeutet eine bodengleiche Dusche?
Eine bodengleiche Dusche ist eine Duscheinheit ohne erhöhten Einstieg oder Abschlusskante. Der Boden der Dusche fügt sich nahtlos in den Bodenbelag des Bades ein. Vorteile sind Barrierefreiheit, leichteres Reinigen und eine offenere Raumwirkung. Im JOHANNISPLATZ sind alle Duschen bodengleich ausgeführt, mit Echtglas-Abtrennung und Rainshower.
Was im Detail eine Adresse ausmacht
Wer die Wohnungen am JOHANNISPLATZ besichtigt, sieht zunächst die offensichtlichen Dinge: den Schnitt, die Höhe, das Licht. Was sich erst beim zweiten Hinschauen erschließt, sind die Detail-Entscheidungen, die hinter den Oberflächen liegen. Eichenparkett mit Fußbodenheizung. KNX-BUS mit Gira G1. Dornbracht in aged bronze. Mineralwerkstoff-Waschtische, FSB-Türbeschläge, Holz-Alu-Fenster.
Diese Details sind nicht laut. Sie sind das Gegenteil von laut. Aber sie sind der Grund, weshalb Käufer in Premium-Adressen lange bleiben und ihre Adresse selten freiwillig wechseln. Wer das selbst sehen möchte, vereinbart einen Besichtigungstermin. Mehr Informationen zur Ausstattung, Grundrisse und Materialdetails finden Sie unter legat-living.de oder im persönlichen Gespräch mit dem Team von Legat Living. Eine Adresse mit dieser Detailtiefe erklärt sich am besten beim ersten Schritt durch die Tür.
Quellen
[1] Legat Living, offizielle Website — https://legat-living.de/
[2] Dornbracht, offizielle Website — https://www.dornbracht.com/
[3] KNX Association: Smart Home Standard — https://www.knx.org/
[4] Gira G1 Smart-Home-Bediensystem — https://www.gira.de/produkte/smart-home/gira-g1.html
[5] FSB Türbeschläge, offizielle Website — https://www.fsb.de/
[6] Landau + Kindelbacher Architekten — https://www.landaukindelbacher.de/
[7] Architektur-Standard Holz-Alu-Fenster, Bauwelt — https://www.bauwelt.de/
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