MAX HÖFE: Drei Innenhöfe, 60 Wohnungen, eine Adresse. Das Konzept dahinter
- Die MAX HÖFE in der Türkenstraße 50 in München-Maxvorstadt umfassen 60 Wohnungen mit Größen von 44 bis 530 Quadratmetern und Zimmerzahlen von 2 bis 8. Architektur Landau + Kindelbacher, Entwicklung 2dm GmbH, Bauherr Maxhöfe T50 GmbH.
- Drei verkettete Innenhöfe bilden das Herzstück des Konzepts. Sie sind räumlich separiert und durch Durchgänge verbunden. Hofarchitektur als Münchner Tradition, neu interpretiert. Deckenhöhen bis 3,75 Meter, VIP-Liftlanding in ausgewählten Wohnungen.
- Lage: 130 Meter zum Museum Brandhorst, 400 Meter zur LMU, 450 Meter zur U-Bahn-Station Universität, 800 Meter zum Odeonsplatz und Hofgarten. Smart Home auf Loxone-Basis (festinstalliertes iPad), Eichendielen-Parkett, Wallbox an jedem Tiefgaragen-Stellplatz.
An der Türkenstraße 50 sieht man auf den ersten Blick wenig. Eine Fassade, die sich zurücknimmt. Eine Tür. Wer eintritt, blickt auf einen Hof. Hinter ihm folgt ein zweiter, hinter dem zweiten ein dritter. Das ist das Prinzip der MAX HÖFE: nicht alles auf einmal zeigen, sondern Schicht für Schicht.
Wo die MAX HÖFE liegen
Die Adresse Türkenstraße 50 liegt im südlichen Teil der Maxvorstadt, in unmittelbarer Nähe zur Münchner Akademie- und Museumszone. 130 Meter zum Museum Brandhorst, 200 Meter zur Pinakothek der Moderne, 400 Meter zur Ludwig-Maximilians-Universität, 450 Meter zur U-Bahn-Station Universität (U3/U6), 550 Meter zur Technischen Universität, 700 Meter zur Akademie der Bildenden Künste. Innerhalb von 800 Metern erreicht man den Odeonsplatz und den Hofgarten, in 900 Metern den südlichen Englischen Garten.
Die Türkenstraße ist die historische Mitte des akademischen Münchens. Wer hier wohnt, hat das Kunstareal vor der Tür: 18 Museen und Ausstellungshäuser, davon die Pinakotheken, das Brandhorst, die Glyptothek, das NS-Dokumentationszentrum. Nördlich liegt das Türkentor mit Walter De Marias begehbarer Granitkugel; eine der subtilsten Skulpturen Münchens. Die Maxvorstadt ist Münchens dichteste Akademie- und Kulturzone, und die Türkenstraße ist ihre vielleicht charaktervollste Achse.
Drei Innenhöfe als Konzept
Die Hofarchitektur ist eine Münchner Tradition. Wer durch die Maxvorstadt läuft, sieht hinter den Straßenfassaden immer wieder die offene Mitte des Hofs. Dort wuchsen früher Bäume, standen Werkstätten und Handwerksbetriebe; dort war Leben, das von der Straße aus nicht sichtbar war. Die Architekten Landau + Kindelbacher haben dieses Prinzip an der Türkenstraße 50 nicht nur aufgegriffen, sondern weiterentwickelt. Das Ergebnis sind drei verkettete Innenhöfe, jeder mit eigener Atmosphäre, alle räumlich separiert und durch Durchgänge verbunden.
Die Verkettung ist der Schlüssel. Wer durch die MAX HÖFE läuft, wird durch eine Sequenz geführt. Der erste Hof öffnet sich von der Straße aus; er ist der repräsentative Eingangshof, gestaltet mit Wasser, Stein und Begrünung. Der zweite Hof ist intimer, ruhiger, mit Wohnbezug. Der dritte ist der entlegenste, ein grüner Rückzugsort, der nicht alle Bewohner gleichermaßen beanspruchen. Diese räumliche Differenzierung schafft etwas, das in Münchner Neubauten selten ist: ein gestaffeltes Wohnerlebnis innerhalb eines einzigen Gebäudes.
60 Wohnungen, eine Mischung
Das Projekt umfasst 60 Wohneinheiten mit einer Spannweite, die aus dem Konzept folgt. Die kleinsten Wohnungen liegen bei 44 Quadratmetern und 2 Zimmern, die größten erreichen 530 Quadratmeter mit 8 Zimmern. Diese Bandbreite ist bewusst. Die MAX HÖFE richten sich nicht an eine homogene Käufergruppe, sondern an mehrere Lebensphasen unter einer Adresse: Singles in den Kompakteinheiten, Paare und kleinere Familien in den mittleren Größen, größere Familien und Mehrgenerationen-Haushalte in den Penthäusern und Etagenwohnungen.
Diese Mischung ist im Münchner Premium-Segment nicht selbstverständlich. Viele Premium-Adressen konzentrieren sich auf eine Wohnungsgröße, was zu einer demografischen Eintönigkeit der Hausgemeinschaft führt. Die MAX HÖFE haben sich für die Vielfalt entschieden, und diese Vielfalt zeigt sich bereits in der Eingangssituation. Der erste Hof empfängt alle Bewohner gleichermaßen; die Differenzierung beginnt erst, wenn die Bewohner in ihre Etagen gehen.
Eine zurückhaltende Straßenfassade
Die Straßenseite der MAX HÖFE zeigt nichts vom inneren Reichtum. Die Fassade ist gestaffelt, mit vorgesetzten Erkern, bodentiefen Gauben, French-Balkonen und Loggien, die das Wilhelminische Vokabular der Türkenstraße zitieren, ohne es zu kopieren. Wer das Gebäude flüchtig sieht, ordnet es zunächst ins Ensemble ein. Wer länger schaut, erkennt die zeitgenössische Konstruktion: präzise gefertigte Holz-Alu-Profile, ungewöhnlich große Fensterflächen, eine reduzierte Ornamentik, die nicht historisiert, sondern interpretiert.
Diese Zurückhaltung ist Teil des Konzepts. In einem Viertel, das auf seinen Charakter achtet, ist Lautstärke kein Vorteil. Die MAX HÖFE haben sich für die andere Strategie entschieden: Sie ordnen sich ins Bild ein, bevor sie aus ihm herausragen. Und sie heben sich erst im Inneren ab, wo der Käufer wohnt, nicht der Passant vorbeigeht.
Deckenhöhen, die selten geworden sind
Eine Besonderheit der MAX HÖFE sind die Deckenhöhen. Standardneubauten in München haben heute Wohnraumhöhen von 2,50 bis 2,55 Metern; was darüber liegt, gilt schon als großzügig. In ausgewählten Wohnungen der MAX HÖFE erreichen die Deckenhöhen bis zu 3,75 Meter. Das ist eine Dimension, die im Bestandsbau nur in Wilhelminischen Altbauten noch zu finden ist und die in Neubauten praktisch nie umgesetzt wird, weil sie ein wirtschaftliches Opfer bedeutet.
Was diese Höhen für den Wohnkomfort bedeuten, lässt sich erst im Raum erleben. Die Akustik wird ruhiger, weil die Schallwellen mehr Platz haben. Das Tageslicht reicht weiter, weil die Fenster proportional höher sein können. Die Möbelproportionen werden lockerer; ein hoher Bücherschrank wirkt nicht wuchtig, ein Esstisch nicht beengt. Wer einmal in einem 3,75 Meter hohen Wohnzimmer gestanden hat, vermisst die Standardhöhe, sobald er sie wieder erlebt.
VIP-Liftlanding und Hausgemeinschaftsangebote
In ausgewählten Wohnungen erschließt der Lift direkt die Wohnung. Das sogenannte Liftlanding ist im Münchner Premium-Bau eine Seltenheit; es bedeutet, dass der Bewohner aus der Tiefgarage oder vom Erdgeschoss in einer Bewegung in seine Wohnung kommt, ohne durch ein gemeinsames Treppenhaus zu gehen. Diese Detailentscheidung ist baulich aufwendig, weil sie eine separate Schachtanordnung verlangt. Sie wird von Käufern hochwertig wahrgenommen, weil sie Privatheit auf eine Weise schafft, die mit Schlüsseltechnik allein nicht erreichbar ist.
Ergänzt wird das Wohnen durch Hausgemeinschaftsangebote. Im Untergeschoss befindet sich ein Hobbyraum mit Lichthof in Verbindung zur Wohnung 55, ein Detail, das die Mischung aus Privatheit und Hausgemeinschaft kennzeichnet. Ein Fitness- und Wellnessbereich steht der gesamten Hausgemeinschaft offen. Die Tiefgarage ist mit einer Wallbox je Stellplatz ausgestattet, eine Schnellladestation ergänzt das System. Eine Paketstation im Eingangsbereich nimmt Sendungen auch in Abwesenheit der Bewohner an. Diese Angebote sind kein Lifestyle-Add-on, sondern Teil des Wohnkomforts.
Die Lage in der Maxvorstadt
Was die MAX HÖFE als Adresse besonders macht, ist die Mikrolage. In 130 Metern erreicht man das Museum Brandhorst, in 200 Metern die Pinakothek der Moderne, in 400 Metern die LMU. Diese Konstellation findet sich kein zweites Mal in München. Wer zu Fuß zur Vorlesung in der LMU geht, läuft an drei Pinakotheken vorbei. Wer abends ins Hofgarten-Café geht, ist in zehn Minuten dort.
Die Maxvorstadt ist Münchens dichteste Kultur- und Akademiezone. Sie ist auch die wertstabilste Lage der Stadt im historischen Vergleich. Adressen in der Türkenstraße haben in den letzten 30 Jahren konstant zugelegt, getragen von der konstanten Nachfrage von Akademikern, Berufstätigen und Familien aus dem bürgerlichen Bestandsmilieu. Die MAX HÖFE fügen sich in diese Lage ein, ohne sie auszunutzen. Eine Adresse für Menschen, die nicht zur Maxvorstadt ziehen, weil sie modisch ist, sondern weil sie es seit 200 Jahren ist.
Wer in den MAX HÖFEN wohnt
Die Eigentümerstruktur der MAX HÖFE ist geprägt von einer Mischung, die aus dem Wohnungsangebot folgt. In den Kompakteinheiten wohnen Berufseinsteiger, Wissenschaftler, Akademiker mit Bezug zur LMU oder TUM, internationale Gäste, die längerfristig in München sind. In den mittleren Wohnungsgrößen leben Paare und kleinere Familien, oft mit Bezug zur Universität, zur Akademie oder zu einem der Münchner Verlage und Verlage. Die Penthäuser werden von größeren Familien, Mehrgenerationen-Haushalten und Menschen in späteren Lebensphasen bewohnt, die ihre Wohnsituation nach Jahren bewusst neu gewählt haben.
Was diese Mischung verbindet, ist nicht das Lebensalter und nicht das Einkommen, sondern eine bestimmte Haltung zur Stadt. Wer sich für die MAX HÖFE entscheidet, hat sich nicht nur für eine Wohnung entschieden, sondern für eine Lage, die Lärm meidet und Substanz priorisiert. In dieser Sortierung liegt die langfristige Werthaltigkeit der Adresse: Sie wird von Menschen bewohnt, die sich für sie entscheiden, weil sie zu ihnen passt, nicht weil sie zur Mode passt.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Wohnungen umfasst MAX HÖFE?
Die MAX HÖFE in der Türkenstraße 50 in München-Maxvorstadt umfassen 60 Wohnungen mit Größen von 44 bis 530 Quadratmetern und Zimmerzahlen von 2 bis 8. Davon sind kleinere Wohneinheiten, mittlere Familienwohnungen und großzügige Penthäuser, einige davon mit VIP-Liftlanding direkt in die Wohnung.
Wer ist der Architekt der MAX HÖFE?
Das Projekt wurde vom Münchner Architekturbüro Landau + Kindelbacher entworfen. Das Büro hat in den letzten Jahren mehrere Premium-Wohnadressen in der Maxvorstadt, in Bogenhausen und in Haidhausen realisiert. Die Entwicklung übernimmt die 2dm GmbH, Bauherr ist die Maxhöfe T50 GmbH.
Was sind die drei Innenhöfe?
Die drei Innenhöfe bilden das räumliche Herzstück der MAX HÖFE. Sie sind verkettet, das heißt durch Durchgänge miteinander verbunden, aber atmosphärisch unterschiedlich gestaltet. Der erste Hof empfängt von der Straße aus, der zweite ist intimer, der dritte ist der entlegenste und grünste. Diese Sequenz schafft ein gestaffeltes Wohnerlebnis innerhalb des Gebäudes.
Wie sind die MAX HÖFE verkehrlich angebunden?
Die U-Bahn-Station Universität (U3/U6) liegt 450 Meter entfernt, die Station Odeonsplatz (U3/U4/U5/U6) 800 Meter. Über die Türkenstraße fahren Buslinien, die Trambahn ist über die Theresienstraße in 200 Metern erreichbar. Mit dem Auto erreicht man den Mittleren Ring in fünf Minuten, die A9 in zehn. Die Tiefgarage verfügt über Wallboxen an jedem Stellplatz und eine Schnellladestation.
Eine Adresse, die nicht laut werden muss
Die MAX HÖFE sind kein Solitär. Sie sind das Ergebnis einer Architektur, die zuhört, bevor sie spricht. Drei Innenhöfe als Sequenz. 60 Wohnungen in einer Mischung von 44 bis 530 Quadratmetern. Deckenhöhen bis 3,75 Meter, die im Münchner Neubau praktisch verschwunden sind. Eine Straßenfassade, die sich zurücknimmt, und ein Inneres, das Schicht für Schicht aufgeht.
Wer die MAX HÖFE vor Ort sehen möchte, vereinbart einen Besichtigungstermin. Mehr Informationen, Grundrisse und Detail-Ansichten finden Sie unter legat-living.de oder im persönlichen Gespräch mit dem Team von Legat Living. Eine Adresse mit dieser räumlichen Tiefe erklärt sich am besten beim ersten Schritt durch den Eingang an der Türkenstraße 50.
Quellen
[1] Legat Living, offizielle Website — https://legat-living.de/
[2] Landau + Kindelbacher Architekten — https://www.landaukindelbacher.de/
[3] Kunstareal München, offizielle Plattform — https://kunstareal.de/
[4] Museum Brandhorst, offiziell — https://www.museum-brandhorst.de/
[5] Pinakothek der Moderne — https://www.pinakothek-der-moderne.de/
[6] Maxvorstadt, Wikipedia — https://de.wikipedia.org/wiki/Maxvorstadt
[7] Loxone Smart Home, offiziell — https://www.loxone.com/dede/
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