MAX HÖFE: Drei Innenhöfe, 60 Wohnungen, eine Adresse. Das Konzept dahinter
- Die Wohnungen der MAX HÖFE in der Türkenstraße 50 verfügen über Loxone Smart Home mit festinstalliertem iPad in jeder Wohnung als zentralem Bedienelement, Eichendielen-Parkett mit Fußbodenheizung (Fernwärme) und Holz-Alu-Fenster mit elektrischen Rollläden.
- Die Bäder zeigen Dornbracht-Armaturen, Mineralwerkstoff-Waschtische, bodengleiche Duschen mit Rainshower, Echtglas-Duschwände, Wandspiegel mit Begleitheizung, Relief-Fliesen mit 3D-Optik im Duschbereich und FSB-Türbeschläge Modell 1267 in Alu schwarz eloxiert.
- Die Tiefgarage ist mit einer Wallbox 11 kW an jedem Stellplatz ausgestattet, ergänzt durch eine Schnellladestation. Eine Paketstation im Eingangsbereich nimmt Sendungen auch in Abwesenheit an. Occhio-Lichtsystem aus Einbauspots und Akzentleuchten. Deckenhöhen bis 3,75 Meter.
Ein Abend in einer der Wohnungen der MAX HÖFE zeigt etwas, das ein Tagestermin verfehlt: die Lichtführung. Wenn die Sonne hinter den Pinakotheken untergeht, übernimmt die Beleuchtung. Hier nicht aus Standard-Einbauspots, sondern aus Occhio-Leuchten, deren Lichtkegel präzise gerichtet ist.
Loxone Smart Home: Das iPad in der Wand
Smart Home gibt es seit zwei Jahrzehnten in Münchner Premium-Wohnungen. Die Frage ist nicht, ob, sondern wie. Die MAX HÖFE setzen auf Loxone, einen österreichischen Spezialisten für Gebäudeautomation, gegründet 2009. Der Unterschied zu KNX-BUS, dem klassischen Premium-Standard, liegt in der Architektur: Loxone arbeitet zentral über einen Miniserver, der alle Komponenten orchestriert. Das System ist herstellergebunden, dafür aus einer Hand programmiert und im Zusammenspiel optimiert.
In jeder Wohnung der MAX HÖFE ist ein iPad fest installiert, das als zentrale Bedienoberfläche dient. Über das Display steuern die Bewohner Beleuchtung, Heizung, Verschattung, Sicherheitstechnik und Audio. Die Loxone-App ergänzt die Steuerung von unterwegs. Was diese Lösung im Alltag besonders macht, ist die Konsistenz: Wer einmal verstanden hat, wie eine Funktion bedient wird, bedient alle anderen Funktionen genauso. Die Lernkurve endet schnell, was im Premium-Wohnungsbau eine eigene Form von Komfort ist.
Eichendielen-Parkett mit Fußbodenheizung
Eichenparkett ist der Bodenbelag, der sich in München nicht ablöst. Härte, Patina, Zeitlosigkeit; diese drei Eigenschaften zusammen erklären, warum Eiche im Premium-Wohnungsbau die Standardwahl ist. In den MAX HÖFEN liegen Eichendielen, die als Längsdielen verlegt sind, was den Räumen optisch Tiefe gibt. Die Oberfläche ist bewusst zurückhaltend: matt geölt, ohne den Hochglanz, den lackierte Parkette zeigen. Solche Böden altern mit der Wohnung, statt sich von ihr abzusetzen.
Unter dem Parkett liegt eine Fußbodenheizung, die über die Münchner Fernwärme gespeist wird. Fernwärme ist seit Jahren die nachhaltigere Heizquelle in Innenstadtlage; sie kommt aus Heizkraftwerken mit Kraft-Wärme-Kopplung und entfällt damit als individuelle Wartungsverantwortung des Eigentümers. Wer in den MAX HÖFEN einzieht, hat keine Brennwerttherme im Bad, keine Wartungsrechnung, keine Tankfüllung. Die niedrige Vorlauftemperatur der Flächenheizung bewahrt zudem das Holz und macht die Räume energetisch effizient.
Holz-Alu-Fenster und elektrische Rollläden
Die Fensterkonstruktion der MAX HÖFE ist eine Holz-Alu-Kombination, innen Holz, außen Aluminium. Diese Bauweise verbindet die warme Optik des Holzes innen mit der Wartungsarmut des Aluminiums außen. Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung schließt den thermischen Verlust auf das Niveau aktueller Effizienzhäuser. Die Profile sind ungewöhnlich schlank, die Glasflächen entsprechend großzügig, was Tageslicht maximal in die Räume lässt.
Ergänzt werden die Fenster durch elektrische Rollläden, die über das Loxone-System gesteuert werden. Das ermöglicht zwei Komfortebenen: die manuelle Steuerung über das iPad oder die App und die automatische Steuerung durch Zeitprofile, Sonnenstands-Berechnung und Innentemperatur. Wer im Sommer aus dem Hofgarten zurückkehrt, findet Räume, die schon gekühlt sind. Wer im Winter länger draußen ist, findet Räume in der Wohlfühltemperatur. Diese Automatisierungen sind unaufdringlich, aber wirksam.
Das Bad als Materialdisziplin
In den Bädern zeigt sich die Detailtiefe der Ausstattung am deutlichsten. Bodengleiche Duschen ohne Schwelle, Echtglas-Duschwände, die den Raum nicht zerschneiden, Mineralwerkstoff-Waschtische, fugenlos und reparabel. Über jedem Waschtisch ein Wandspiegel mit integrierter Begleitheizung, die das Beschlagen verhindert; eine Detailentscheidung, die im Alltag nach drei Tagen nicht mehr bemerkt wird, weil sie funktioniert.
Eine Besonderheit der MAX HÖFE sind die Relief-Fliesen mit 3D-Optik im Duschbereich. Diese Fliesen tragen eine plastisch geformte Oberfläche, die sich beim Streicheln spüren lässt und im Streiflicht der Rainshower interessante Schattenmuster wirft. Ein Designdetail, das den Raum atmosphärisch belebt, ohne ihn unruhig zu machen. Die Rainshower selbst liefert großflächigen, druckschwachen Niederschlag, der den Körper erfrischt, ohne ihn zu treffen.
Dornbracht in den Bädern
Die Armaturen der MAX HÖFE stammen von Dornbracht, dem Iserlohner Familienunternehmen, das seit 1950 zu den international führenden Premium-Herstellern gehört. Was Dornbracht von anderen Herstellern unterscheidet, ist die Konsistenz der Designsprache: Was 1980 entworfen wurde, fügt sich neben dem, was 2020 entworfen wurde. Wer Dornbracht einbaut, baut zeitlos.
Die Oberfläche der Armaturen in den MAX HÖFEN ist eine zurückhaltende Schwarzlinie, die mit den FSB-Türbeschlägen in Alu schwarz eloxiert harmoniert. Das Bad arbeitet mit einer Materialfamilie, die ruhig und konsequent ist: helles Mineralwerkstoff-Weiß für den Waschtisch, schwarzes Metall für die Beschläge und Armaturen, dazu die Oberflächenstruktur der Relief-Fliesen. Eine Komposition, die nicht laut ist, aber im Alltag jeden Morgen bestätigt, was sie ist.
Occhio-Leuchten als Lichtkonzept
Licht ist im Premium-Wohnungsbau die unterschätzte Größe. Wer in eine Wohnung zieht, prüft die Quadratmeter, die Lage, die Aussicht. Was er erst nach Wochen bewertet, ist das Licht. Die MAX HÖFE haben sich für Occhio entschieden, ein Münchner Lichtdesign-Unternehmen, gegründet 1999, das sich auf modulare, magnetisch befestigte Leuchten spezialisiert hat. Occhio-Spots werden in den Decken eingebaut, mit präzise gerichteten Lichtkegeln, die einzelne Bereiche akzentuieren statt flächig auszuleuchten.
Ergänzt wird das Lichtkonzept durch Akzentleuchten, die in den Übergangsbereichen, an den Wänden und über den Esstischen positioniert sind. Diese Differenzierung schafft im Wohnraum eine atmosphärische Tiefe, die mit Standard-Einbauspots nicht erreicht wird. Wer abends die Hauptbeleuchtung dimmt und nur die Akzente brennen lässt, erlebt einen Raum, der eine andere Persönlichkeit zeigt als am Tag. Dieses Lichtdesign ist über das Loxone-System programmierbar; jede Tageszeit kann eine eigene Lichtszenerie haben, die mit einer Berührung des iPads aktiviert wird.
FSB Modell 1267 in Alu schwarz eloxiert
Türbeschläge sind das Detail, das Käufer beim ersten Wohnungsrundgang nicht bemerken und das sie nach drei Monaten Nutzung schätzen. Die MAX HÖFE setzen auf FSB, einen ostwestfälischen Hersteller mit fast 150 Jahren Geschichte. Das Modell 1267 ist ein klassischer Stab-Drücker, ergonomisch gestaltet, mit einer Geometrie, die in der Hand liegt, ohne aufzufallen. In Alu schwarz eloxiert ist die Oberfläche kratzfest und fingerabdruckarm, das schwarze Aluminium altert ohne Patina, was zu der ruhigen Materialfamilie der Wohnung passt.
Diese Marke hat in Deutschland einen besonderen Stand. Architekten wählen FSB, wenn sie Wert auf eine konsequente Tür- und Fenstergestaltung legen, ohne Zitate in andere Marken zu nehmen. Wer die FSB 1267 einmal in der Hand gehalten hat, erkennt sie wieder. Sie ist seit Jahrzehnten im Programm, ohne sich zu verändern, und genau das ist ihr Wert.
Tiefgarage mit Wallbox und Schnellladestation
Die Mobilität der nächsten Jahre ist elektrisch. Die MAX HÖFE haben das vorweggenommen: An jedem Stellplatz der Tiefgarage ist eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung installiert. Damit lädt ein Mittelklasse-Elektroauto in einer Nacht vollständig. Wer mehr Leistung braucht, etwa für einen längeren Trip am Folgetag, nutzt die zusätzliche Schnellladestation, die als Gemeinschaftseinrichtung im Eingangsbereich der Tiefgarage steht. Diese Kombination aus dauerhafter Wallbox und punktuellem Schnellladen deckt die Realität von E-Mobilität in München ab.
Eine weitere Detail-Entscheidung im Eingangsbereich ist die Paketstation. In Innenstadtlagen gehört die ständige Erreichbarkeit für Lieferdienste zu den Alltagsproblemen, die viele Bewohner vom Smart-Home-Aspekt unterschätzen. Die Paketstation der MAX HÖFE nimmt Sendungen auch in Abwesenheit der Bewohner an, kühlt verderbliche Lieferungen und benachrichtigt den Empfänger über die Loxone-App. Solche Ergänzungen klingen unspektakulär, sparen aber im Alltag jede Woche eine Stunde.
Deckenhöhen bis 3,75 Meter
Standardneubauten in München haben Wohnraumhöhen von 2,50 bis 2,55 Metern. Was darüber liegt, gilt schon als großzügig. In den größten Wohnungen der MAX HÖFE erreichen die Deckenhöhen bis zu 3,75 Meter; eine Dimension, die sonst nur in Wilhelminischen Altbauten zu finden ist. Diese Höhe ist im Münchner Neubau praktisch verschwunden, weil sie ein wirtschaftliches Opfer bedeutet: weniger Geschosse auf gleicher Bauhöhe, mehr Materialaufwand pro Quadratmeter Wohnfläche.
Was diese Deckenhöhen für den Wohnkomfort bedeuten, lässt sich erst im Raum erleben. Die Akustik wird ruhiger, weil die Schallwellen mehr Platz haben. Das Tageslicht reicht weiter, weil die Fensteröffnungen proportional höher sind. Die Möbelproportionen werden lockerer; ein hoher Bücherschrank wirkt nicht wuchtig, ein Esstisch nicht beengt. Gerade in Verbindung mit dem Occhio-Lichtkonzept entsteht ein Raumgefühl, das in Standardneubauten unmöglich ist.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Loxone und wie unterscheidet es sich von KNX?
Loxone ist eine 2009 in Österreich gegründete Smart-Home-Plattform, die zentral über einen Miniserver arbeitet. Anders als KNX-BUS, das herstellerneutral und dezentral funktioniert, ist Loxone aus einer Hand programmiert. In den MAX HÖFEN ist in jeder Wohnung ein iPad fest installiert, das als zentrales Bedienelement für Licht, Heizung, Verschattung, Sicherheit und Audio dient. Beide Systeme zählen zum Premium-Standard.
Welche Armaturen werden in den MAX HÖFEN verwendet?
Die Armaturen der MAX HÖFE stammen von Dornbracht, einem Iserlohner Familienunternehmen, das seit 1950 zu den international führenden Premium-Herstellern gehört. Die Oberfläche ist eine zurückhaltende Schwarzlinie, die mit den FSB-Türbeschlägen in Alu schwarz eloxiert eine geschlossene Materialfamilie bildet.
Welcher Bodenbelag liegt in den Wohnungen?
Eichendielen-Parkett mit Fußbodenheizung über Münchner Fernwärme. Die Oberfläche ist matt geölt, die Verlegung längs ausgerichtet. Eichenparkett bewährt sich seit Jahrzehnten als Premium-Standard wegen Härte, Patina und Zeitlosigkeit.
Wie ist die Tiefgarage ausgestattet?
An jedem Stellplatz der Tiefgarage ist eine Wallbox mit 11 kW Ladeleistung installiert. Ergänzt wird die Tiefgarage durch eine Schnellladestation als Gemeinschaftseinrichtung. Eine Paketstation im Eingangsbereich nimmt Sendungen auch in Abwesenheit an, mit Kühlung für verderbliche Lieferungen und Benachrichtigung über die Loxone-App.
Was diese Ausstattung im Alltag bewirkt
Die Ausstattung einer Wohnung lässt sich nicht aus dem Exposé ablesen. Was Loxone als Smart-Home-Plattform leistet, was Eichendielen mit Fernwärme-Fußbodenheizung im Alltag bedeuten, was die Kombination aus Dornbracht-Armaturen, FSB-Beschlägen und Occhio-Leuchten im Bad ergibt, ist eine Erfahrungssache. Wer die MAX HÖFE einmal besichtigt hat, versteht, warum die einzelnen Detail-Entscheidungen aufeinander abgestimmt sind.
Diese Detailtiefe ist nicht laut, sondern konsequent. Sie ist der Grund, weshalb Käufer in Premium-Adressen lange bleiben. Wer die MAX HÖFE vor Ort sehen möchte, vereinbart einen Besichtigungstermin. Mehr Informationen, Grundrisse, Materialdetails und persönliche Beratung finden Sie unter legat-living.de oder im Gespräch mit dem Team von Legat Living. Eine Adresse mit dieser Materialdisziplin erklärt sich am besten beim ersten Schritt durch die Tür.
Quellen
[1] Legat Living, offizielle Website — https://legat-living.de/
[2] Loxone Smart Home, offiziell — https://www.loxone.com/dede/
[3] Dornbracht, offizielle Website — https://www.dornbracht.com/
[4] Occhio, offizielle Website — https://www.occhio.de/
[5] FSB Türbeschläge, offizielle Website — https://www.fsb.de/
[6] Stadtwerke München Fernwärme — https://www.swm.de/privatkunden/m-fernwaerme
[7] Landau + Kindelbacher Architekten — https://www.landaukindelbacher.de/
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